Rund 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger, vor allem viele Jugendliche, folgten gestern der Einladung des Jugendrats der Stadt Lauf sowie des Vorstands des Jugendzentrums (JUZ) zur Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidat*innen im Laufer Jugendzentrum.
Für die SPD Lauf überzeugte Bürgermeisterkandidat Daniel Illauer auf ganzer Linie: In drei von fünf Diskussionsrunden konnte er sich klar durchsetzen. Besonders punkten konnte er mit seiner deutlichen Absage an jede Form der Zusammenarbeit mit der AfD. Illauer stellte unmissverständlich klar, dass für ihn demokratische Grundwerte und ein respektvolles Miteinander in Lauf nicht verhandelbar seien.
Auch bei der Frage nach seinem Lieblingsfest in Lauf zeigte sich Illauer nahbar und berichtete von seiner Freude daran, auf dem Altstadtfest immer wieder auf bekannte Gesichter zu stoßen. Zudem überzeugte er mit konkreten Vorschlägen zu Mitbestimmungsmöglichkeiten für Jugendliche in Lauf – ein zentrales Thema des Nachmittags. Dabei betonte er, dass junge Menschen mehr Räume, mehr Beteiligung und mehr Sichtbarkeit in der Stadtpolitik verdienen.
Im Anschluss an die Diskussionsrunden nutzten viele der anwesenden Jugendlichen die Gelegenheit, direkt mit den Bürgermeisterkandidat:innen sowie weiteren Stadtratskandidat:innen ins Gespräch zu kommen. Der persönliche Austausch wurde intensiv und engagiert geführt.
Besonders häufig richteten sich Fragen an die SPD zu zwei Themen: dem Ausbau von Gastronomieangeboten in den Abend- und Nachtstunden sowie zu konsumfreien Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene. Die SPD Lauf nahm diese Anliegen sehr ernst.
„Der große Zuspruch und die vielen konkreten Fragen zeigen, wie wichtig jungen Menschen die Zukunft unserer Stadt ist“, so Daniel Illauer. „Ich möchte, dass Lauf eine Stadt bleibt – und noch stärker wird –, in der sich Jugendliche willkommen fühlen und aktiv mitgestalten können.“
Die SPD Lauf bedankt sich beim Jugendrat und dem JUZ-Vorstand für die Organisation der gelungenen Veranstaltung und freut sich auf den weiteren Dialog mit den jungen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.